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Datum Termin
16.06.2016

ArchitekTOUR, Kesselhaus, München

Die Vortragsreihe Heinze ArchitekTOUR in München ist dieses Jahr auf das Planen und Bauen im Informations- und Wissenszeitalter fokussiert. Dabei soll der Vortrag „Häuser wie Bäume - Städte wie Wälder. Let's cradle!“ von Michael Braungart dazu beitragen, das Cradle to Cradle-Designkonzept auch auf die Architektur zu übertragen.

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01.06.2016

Preisverleihung DECHEMA, Frankfurt

Im Fokus des diesjährigen DECHEMA-Tages steht die Frage, wie wir zukünftig wirtschaften werden – Kreislauf oder Kaskade? Stoffströme oder „Cradle to Cradle“? Und was bedeutet das für Chemiker, Verfahrensingenieure und Biotechnologen in Forschung und Anwendung? Prof. Michael Braungart stellt das Cradle to Cradle-Designkonzept vor und diskutiert mit Experten aus Industrie und Forschung über Möglichkeiten und Grenzen von Rohstoffkreisläufen. Registrieren Sie sich hier.Das Programm finden sie hier.

30.05.2016

IFAT Zukunftsdialog, München

Vier Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung, Gesellschaft und Medien diskutieren das Thema „Eine Welt ohne Abfall – Vision oder Illusion?“ Kernpunkt der Diskussionsrunde ist die Frage, was durch Technologien schon heute erreicht wurde und welche technologischen Fortschritte für die Zukunft denkbar sind, um eine geordnete und verantwortungsbewusste Abfallwirtschaft zu gewährleisten.

23.05.2016

23.05.2016 Helmholtz Environmental Lecture, Leipzig

Prof. Michael Braungart hält einen Vortrag mit dem Thema „Das Cradle to Cradle-Konzept: Durch intelligente Verschwendung zur Überflussgesellschaft“ im Zuge der Helmholtz Environmental Lecture (HEL) des Zentrums für Umweltforschung Leipzig. Der Vortrag richtet sich dabei nicht nur an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern ebenfalls an alle Interessierten aus Politik und Wirtschaft, Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit.
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19.05.2016

Philosophisches Café Extra, Akademie der Künste, Hamburg

So geht es nicht weiter. Der Verzehr von Ressourcen, die Verwertung und Entwertung von Natur und Lebenswelt. Allerdings folgt auf die Ahnung, dass wir auf eine Wand zu rasen, Ratlosigkeit. Und häufig die Konsequenz, wenn wir schon auf dem Weg zum Crash sind, dann wenigstens bequem. Wer aber nicht weiter rasen will, findet sich in einer höllischen Autodidaktik und sucht nach Ideen, Geschichten und Vorbildern. Michael Braungart und Jürgen Goldstein diskutieren die Entdeckung und Wiederentdeckung der Natur.

22.04.2016

Der Conscious Business Blueprint

Das Geheimnis ist gelüftet. Unternehmen, die Geld verschenken sind tatsächlich profitabler! Tatsächlich sind bewusste, wertorientierte, nachhaltige Unternehmen übertreffen den Markt 9 zu 1. Wertorientiert und umweltfreundlich zu sein ist nicht mehr ein teures Add-on zu einer Standard-Business-Strategie. Die Einbettung der Werte und des Sinns eines Unternehmens in die Unternehmenskultur ist für Organisationen jeder Größe im 21. Jahrhundert essentiell geworden. Um mehr über die Conscious Business Revolution zu lernen, registrieren Sie sich für dieses kostenlose Online-Event: "The Conscious Business Blueprint: Learn the secrets of what highly profitable 21st-Century companies have already figured out". Diese kostenlose Interview-Reihe wird zwischen dem 11. und dem 30. April veröffentlicht und beinhaltet die besten Denker, Strategen und Führungskräfte, wenn es um den Aufbau einer wertorientierten Organisation geht. Prof. Braungarts Interview ist am 22. April.

22.04.2016

Planning and Preservation Konference, Embodied Energy and Design, Columbia University New York

Dieses Event diskutiert „Embodied Energy“ - definiert als die Summe der Energie, die benötigt wurde ein Bauelement zu fertigen, transportieren, montieren und entsorgen im Kontext von Design-Ökosystemen und architektonischen Fragen. Das Programm finden Sie hier.

18.04.2016

Tessiner Innovationstage 2016, Ascona (Schweiz)

Die Tessiner Innovationstage sind für die europäische Süsswarenindustrie eine feste Institution, wenn es um Fragen zu Zukunfts-Märkten, individuellen Themen und innovativem Ideen-Input geht. Thema dieses Jahr ist «360° Perspektiven» die neue Nähe von Menschen, Marken und Märkten. Mit Rulebraking zum Sweetpreneur. Prof. Dr. Braungart hält einen Vortrag mit dem Titel: Innovation, Qualität und gutes Design – Cradle to Cradle als Chance für die Europäische Industrie. Das Programm finden Sie hier und registrieren können Sie sich hier. Sprache: Deutsch.

14.04.2016

Work in Progess 2016 – die Wirksamkeit unseres Tuns, Hamburg

Work in Progress verabschiedet sich in diesem Jahr vom klassischen Kongressformat und überwindet die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauerraum. Nach dem Auftakt und Impulsvortrag auf Kampnagel von Prof. Braungart teilen sich die Besucher auf und gehen in Reisebussen auf Tour und besuchen die Orte, an denen Arbeit stattfindet. Zur Auswahl stehen fünf Touren mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten – Creating City, Refugees welcome, Art/Impact, All inclusive, No No Future.

12.04.2016

Berliner Energietage 2016 - Grüne Wärme: was leistet sie zur Energiewende, Berlin

Zur Umsetzung der Energiewende im Gebäudesektor müssen Konzepte und politische Rahmenbedingungen einer grünen Wärmestrategie diskutiert werden. Prof. Dr. Braungart hält dazu einen Vortrag zu Cradle to Cradle - Innovation und Qualitätsverbesserung im Biologischen Nährstoffkreislauf.

05.04.2016

26. Braunschweiger Energiecafé – Cradle to Cradle, Braunschweig

Das Braunschweiger Energiecafé widmet sich seit 2010 verschiedenen Aspekten der Energie und Energieforschung. In spannenden Diskussionsveranstaltungen ist auch das Publikum aufgefordert zu diskutieren. Rund drei Milliarden Tonnen hochwertiger Stoffe landen jährlich allein in der EU auf Müllhalden und in Verbrennungsanlagen. Dieser Ressourcenverschwendung will Cradle to Cradle ein Ende bereiten.

18.03.2016

Cradle to Cradle Symposium im Bauwesen Technische Universität München (TUM), München

Gebäude sind unser Zuhause. Gebäude sind aber auch unser Arbeitsplatz, an dem wir oft mehr Zeit verbringen als Zuhause. Umso wichtiger ist es, intelligente Gebäude zu gestalten, in denen Menschen und Lebensqualität im Mittelpunkt stehen.

Wir befinden uns in der Übergangszeit von linearen Prozessen zu zirkulären Systemen. Genau in dieser Phase ist es essentiell, den gewählten Ansatz kritisch zu betrachten, um ein Bauwesen zu erschaffen, das sich dauerhaft positiv auf Menschen, Natur und Ökonomie auswirkt. Darüber hinaus sind Gebäude, die die Luft und das Wasser reinigen, die die Artenvielfalt unterstützen, eine zentrale Herausforderung. Viele Fragestellungen werden vor allem auch unter sozialen und kulturellen Gesichtspunkten völlig neu zu betrachten sein.

Im Zusammenhang mit diesem Symposium wird ebenso ein neues Cradle to Cradle® Forschungs- und Entwicklungszentrum Thema sein – welches sich mit Fragestellungen befassen wird, wie:

- Wie kann man Nährstoffe aus Gebäuden zurückgewinnen?
- Wie können Schadstoffe durch gesunde Materialien ersetzt werden?
- Aber auch fachliche Unterstützung von Planungen ganzer Stadtteile und Regionen, wie sie jetzt in z.B. Hamburg oder Amsterdam stattfinden.

Programm
15:30 Eröffnung
16:00 Begrüßung – Prof. Dr.-Ing. Werner Lang
16:10 Impulsvortrag – Prof. Dr. Michael Braungart
16:40 The Registry – Michiel Kulik, Jenny Pfau
C2C im Bauwesen
DGNB – Dr. Christine Leimatre (zugesagt)
Desso/Tarkett – Rudi Daelmans (zugesagt)
Schüco – Rolf Brunkhorst (zugesagt)
Drees & Sommer – Valentin Brenner (zugesagt)
17:40 C2C @ TUM – Prof. Dr.-Ing. Werner Lang
18:00 Abendessen
 
Registrieren Sie sich hier für das Cradle to Cradle Symposium im Bauwesen an der TU München (Institute for Advanced Study, Lichtenbergstraße 2a, 85748 Garching) am 18. März 2016 um 15.30 Uhr. Das Symposium findet im "Faculty Club" im Dachgeschoss statt. Wegbeschreibung

Mehr Informationen über Cradle to Cradle an der TU München finden Sie hier.

10.03.2016

3. SHK-Zukunftskongress, Hannover
Wie sieht die Zukunft der Heizung aus? Wie werden wir im Jahr 2025 wohnen? Die Trends der SHK-Branche werden im 3. Zukunftskongress vorgestellt, diskutiert und gemeinsam gestaltet. Sprache: Deutsch

02.03.2016

Urban Future 2016, Graz (Österreich)

Sind unsere Städte noch zu retten?
Was es braucht, um Metropolen in eine lebenswerte Zukunft zu führen
Smog, Verkehrskollaps, Wohnungsnot, Energieknappheit: weltweit stehen Städte vor größeren Herausforderungen denn je. Was jetzt getan werden muss und kann, um Metropolen nachhaltig und ressourcenschonend in die Zukunft zu führen, darüber tauschen sich rund 1.500 engagierte Veränderer am 2. und 3. März in Graz aus. Am 2. März spricht Prof. Dr. Michael Braungart um 14 Uhr in Room 10: Official Opening - Resources Stream. Das Programm finden Sie hier. Sprache: Englisch

24.02.2016

Konferenzwoche Universität Leuphana, Lüneburg

Die Konferenzwoche erfindet sich in jedem Jahr neu. Das liegt an den Protagonisten der Konferenz - den Studierenden im Leuphana Semester: Sie sind es, die die Projektgruppen Sessions, Seminarplenen und den Gallery Walk programmatisch bespielen. Und die Bälle annehmen, die ihnen von Gästen und Lehrenden in den Arenen und Workshops zugespielt werden. Unter dem Titel „Wie wollen wir 2030 leben?“ fragen sie gemeinsam nach den Spielregeln verantwortungsvoller Wissenschaft. Prof. Dr. Braungart diskutiert mit Studenten des Projektseminars „Cradle to Cradle - Menschen und Natur als Chance begreifen“ von 14:00-16:00 Uhr im Hörsaal 1. Bitte registrieren Sie sich hier. Sprache: Deutsch

18.02.2016

Watervisie 2016, Rotterdam (Niederlande)

Wie gehen wir mit Industrieabwässern in einer Kreislaufwirtschaft/Circular Economy, welche durch Cradle to Cradle ermöglicht wird, um? Durch Designfehler in Produkten, Produktionsprozessen und der Art wie wir Landwirtschaft betreiben, wird unsere Wasserqualität bedroht. Unsere Herausforderung ist es, die Wasserqualität zu erhöhen und wertvolle Nährstoffe der Wasserströme  zu nutzen. Sprache: Niederländisch / Englisch.

10.02.2016

Presse-Event & Preisverleihung - Global Change Award, Stockholm (Schweden)

"Kleidung ist die Verpackung des Menschen, gemacht, um uns zu schützen. Aber sie ist auch Ausdruck von Funktionalität, Schönheit und der persönlichen Identität. Sie kann nicht nur dem Verbraucher Spaß machen, sondern auch Menschen, die für deren Herstellung in Fabriken und der Landwirtschaft verantwortlich sind, Freude bereiten. Durch die Neugestaltung der Mode und ihrer Industrie, ist es möglich, Kleidung aus positiv definierten Materialien und Farben herzustellen, die das Wasser reinigen, natürliche Ressourcen wiederherstellen und unser Wohlbefinden steigern. Lassen Sie uns die Mode nützlich machen, damit das Innere genauso schön ist, wie das Äußere und wir uns auf positive Art und Weise zum Ausdruck bringen können."

22.01.2016

World Economic Forum Annual Meeting, Davos (Schweiz)

Wir leben in einer schnelllebigen und vernetzten Welt, in der bahnbrechende Technologien, demografischer Wandel und politische Umwälzungen weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen haben. Mehr denn je ist es notwendig, dass Führungskräfte ihre Erkenntnisse und Innovationen teilen, wie am besten in die Zukunft zu steuern ist.

Das Jahrestreffen in den Davos-Klostern bleibt die wichtigste kreative Kraft für die Top-Führungskräfte der Welt, um gemeinsam globale, regionale und branchenspezifische Programme zu gestalten.

17.01.2016

Neujahrsempfang Marketing-Club Rhein-Mosel e.V., Koblenz

"Nachhaltigkeit ist nicht mehr Schutz, sondern Pflege der Problematik."
Schuld und Angst sind schlechte Ratgeber auf der Suche nach sinnvollen Produktionsprozessen. Keine linearen Ketten an deren Ende nutzloser Abfall übrig bleibt, sondern funktionierende Stoffkreisläufe, die wiederum nützlichen Rohstoff entstehen lassen. Humorvoll erklärt Prof. Dr. Michael Braungart die Absurdität unserer Bemühungen, 10 Milliarden Menschen möglichst ohne Fußabdruck auf der Erde leben zu lassen. Dabei geht es doch vielmehr um unsere sinnvolle Integration ins natürliche System.

16.01.2016

swissbau: Tec_Changes_Architecture, Basel

Von neuen technischen Geräten und Technologien, welche beim Bauen zum Einsatz kommen sowie von unseren technologisch geprägten Systemen, geht eine ungeheure Macht aus und man traut ihnen zu, die Zukunft und auch die des Bauens zu prägen. Jedoch gibt uns die Technik auch viel vor - macht Auflagen, schränkt das Wirken der Planenden und Bauenden ein und kann Freiheit verhindern. Inwiefern kann die Architektur die Welt mit der Technik retten – oder muss sich die Architektur vor der Technik retten?

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